
Wer Brennholz selber machen möchte, steht vor einer spannenden, aber auch arbeitsintensiven Aufgabe. Es geht nicht nur darum, das Holz im Wald oder im eigenen Garten zu bearbeiten, sondern den gesamten Prozess richtig zu verstehen: vom Brennholz sammeln über das Brennholz spalten bis hin zum Brennholz trocknen. Am Ende soll das Holz so aufbereitet sein, dass es für Kamin & Ofen optimal brennt und möglichst viel Wärme liefert.
In diesem Ratgeber zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Brennholz selber machen kannst, welche Werkzeuge sinnvoll sind und worauf du beim Umgang mit frischem Holz unbedingt achten solltest. Dabei gehe ich auf die typischen Fehler beim Brennholz sammeln ein, erkläre dir die besten Methoden zum Brennholz spalten und gebe Tipps, wie du dein Brennholz trocknen und richtig lagern kannst, damit es effizient und sauber verbrennt. Mit diesem Wissen bist du bestens gerüstet, um dir dein eigenes Kaminholz in hoher Qualität herzustellen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Wer Brennholz selber machen möchte, sollte die Arbeitsschritte vom Sammeln bis zum Lagern gut planen und sorgfältig umsetzen.
- Beim Brennholz sammeln hast du die Wahl zwischen eigenem Garten, Wald (mit Genehmigung) oder dem Kauf bei Händlern.
- Das Spalten gelingt mit einer hochwertigen Axt wie der Fiskars IsoCore XXL oder mit einem Holzspalter für größere Mengen.
- Für das Trocknen musst du je nach Holzart 1–3 Jahre einplanen, damit die Restfeuchte unter 20 Prozent sinkt.
- Nur durch eine richtige Lagerung bleibt dein Brennholz trocken, schimmelfrei und sorgt für eine effiziente Verbrennung im Kamin.
Brennholz selber machen: Die wichtigsten Arbeitsschritte im Überblick
Wer Brennholz selber machen möchte, durchläuft mehrere Arbeitsschritte. Zuerst stellt sich die Frage, wie du an dein Holz kommst – durch Brennholz sammeln im Wald, aus deinem eigenen Garten oder auch durch den Kauf von Meterstücken. Danach wird das Holz zunächst auf die richtige Länge gesägt, bevor es gespalten werden kann. Anschließend folgt das Brennholz trocknen, bevor du es langfristig richtig lagerst. Diese Reihenfolge ist entscheidend, damit dein Kaminholz später effizient brennt und einen hohen Heizwert liefert.
Arbeitsschritte:
- Brennholz sammeln oder besorgen – im Wald, aus dem Garten oder durch Zukauf.
- Brennholz auf Länge sägen – z. B. mit einer Wippsäge für saubere und schnelle Schnitte.
- Brennholz spalten – frisches Holz direkt zerkleinern.
- Brennholz trocknen – richtige Restfeuchte erreichen.
- Brennholz lagern – langfristige Lagerung vor Nässe und Schimmel schützen.
1. Brennholz sammeln oder besorgen

Der erste Schritt beim Brennholz selber machen ist die Frage: Woher kommt das Holz überhaupt? Klassisch ist das Brennholz sammeln im Wald. Allerdings darfst du dort nicht einfach drauflos sammeln – es gilt das Forstgesetz. Kleinholz, das lose auf dem Boden liegt, darfst du in vielen Regionen mit einer sogenannten „Leseholz-Erlaubnis“ oder einem Sammelschein aufgreifen. Für stärkere Stämme oder frisch gefällte Bäume benötigst du in der Regel eine Genehmigung des Forstamtes oder des Waldbesitzers.
Eine weitere Möglichkeit ist das Holz aus dem eigenen Garten. Wenn du Obstbäume beschneidest oder alte Bäume fällen musst, entsteht jede Menge Brennholz. Auch hier solltest du darauf achten, das Holz zeitnah zu verarbeiten, da es sonst anfängt zu faulen oder von Schädlingen befallen wird. Besonders Harthölzer wie Buche oder Eiche sind für den Ofen sehr beliebt, weil sie lange und mit viel Hitze brennen.
Wenn du keinen Zugang zu eigenem Holz hast, kannst du Brennholz auch fertig oder als Meterstücke kaufen. Viele Forstbetriebe oder private Anbieter verkaufen frisches Holz, das du dann nur noch auf Länge sägen, spalten und trocknen musst. Diese Option ist zwar teurer als das Brennholz sammeln, spart dir aber Zeit und du bekommst große Mengen auf einmal.
2. Brennholz auf Länge sägen

Bevor du dein Holz spalten kannst, musst du es auf die richtige Länge bringen. Für Kamin oder Ofen sind Scheite von etwa 25 bis 33 cm üblich, je nach Brennraumgröße. Hast du vom Forst oder Händler ganze Meterstücke bekommen, müssen diese erst einmal gekürzt werden.
Am effizientesten gelingt das mit einer Wippsäge. Sie ist speziell für Brennholz ausgelegt und ermöglicht dir, schnell und sicher ganze Stämme oder Meterstücke in gleichmäßige Stücke zu sägen. Durch die Führung im Wippbock verringerst du das Risiko von Fehltritten deutlich im Vergleich zur Motorsäge. Für kleinere Mengen kannst du aber auch mit einer Kettensäge arbeiten – wichtig ist hier immer die richtige Schutzausrüstung.
Wenn du dich für den Kauf einer Wippsäge interessierst, findest du in meinem separaten Artikel einen detaillierten Vergleich der besten Modelle. Dort erfährst du, worauf du achten solltest und welche Geräte sich besonders für Einsteiger oder Profis eignen. So kannst du deine Meterstücke schnell, sicher und gleichmäßig vorbereiten, bevor es ans Spalten geht.
3. Brennholz spalten

Nachdem du die Stämme oder Meterstücke auf die passende Länge gesägt hast, geht es ans Brennholz spalten. Das ist ein entscheidender Schritt, denn nur gespaltenes Holz trocknet gleichmäßig und schnell. Ganze Stämme würden selbst nach Jahren noch einen zu hohen Feuchtigkeitsgehalt haben und sich schlecht verbrennen lassen.
Für kleinere Mengen reicht oft eine Spaltaxt oder ein Spalthammer aus. Ich selbst arbeite dabei mit der Fiskars IsoCore XXL, die sich durch ein sehr gutes Verhältnis von Gewicht, Schlagkraft und Griffkomfort auszeichnet. Mit etwas Übung kannst du so effizient arbeiten, vor allem bei weicherem Holz wie Fichte oder Birke. Bei härteren Hölzern wie Buche oder Eiche wird es deutlich anstrengender.
Hier kann ein Holzspalter eine große Hilfe sein. Es gibt Modelle mit Handhydraulik, Elektro- oder Benzinantrieb, die das Holz zuverlässig und ohne großen Kraftaufwand spalten. Wenn dich dieses Thema interessiert: In meinem Holzspalter Test findest du weitere Informationen sowie Empfehlungen, welche Geräte für unterschiedliche Anforderungen am besten geeignet sind.
4. Brennholz trocknen

Damit dein Holz im Kamin oder Ofen optimal brennt, muss es ausreichend Zeit zum Trocknen haben. Frisch geschlagenes Holz hat oft eine Restfeuchte von 40–60 %. Für die Verbrennung im Ofen sollte dieser Wert aber bei höchstens 20 % liegen. Nur so erhältst du eine saubere, effiziente Verbrennung mit hohem Heizwert und vermeidest übermäßige Rauchentwicklung oder Glanzruß im Schornstein.
Am besten stapelst du dein Holz an einem luftigen Ort im Freien. Ein Dachüberstand oder ein Holzunterstand schützt vor Regen, gleichzeitig sollte jedoch genug Luftzirkulation möglich sein. Stelle das Holz niemals direkt an die Wand oder auf den Boden – verwende am besten Paletten oder Kanthölzer als Unterlage. So verhinderst du Schimmelbildung und sorgst für gleichmäßige Trocknung.
Die Dauer hängt von der Holzart und der Scheitgröße ab. Weichhölzer wie Fichte trocknen oft schon in 12–18 Monaten, während Harthölzer wie Buche oder Eiche mindestens zwei Jahre benötigen. Ein kleiner Tipp: Mit einem Holzfeuchtemessgerät* kannst du jederzeit prüfen, ob dein Brennholz schon die richtige Restfeuchte erreicht hat.
5. Brennholz richtig lagern

Nachdem dein Brennholz gespalten ist, kommt der entscheidende Schritt: die richtige Lagerung. Nur wenn das Holz ausreichend Zeit und die passenden Bedingungen zum Trocknen hat, erreichst du die gewünschte Restfeuchte von unter 20 %. Damit verbrennt es effizient, gibt viel Wärme ab und erzeugt nur wenig Rauch oder Ruß.
Einige Grundregeln für die Lagerung von Brennholz:
- Das Holz niemals direkt auf den Boden legen, sondern auf eine Unterlage wie Paletten, Balken oder ein Holzgestell. So kann Luft zirkulieren und Feuchtigkeit aus dem Boden wird vermieden.
- Achte auf einen gut belüfteten Standort, am besten an der Südseite eines Hauses, einer Garage oder frei im Garten. Sonne und Wind sind die besten Trocknungshelfer.
- Schichte die Scheite mit etwas Abstand, damit die Luft durchströmen kann. Kompakte Stapel trocknen langsamer und bergen die Gefahr von Schimmelbildung.
Sehr beliebt sind auch Holzunterstände oder selbstgebaute Holzregale. Sie schützen das Brennholz von oben vor Regen und Schnee, lassen aber die Seiten offen, sodass genügend Luft durchziehen kann. Wichtig: Decke das Holz nie komplett mit Folie ab – dadurch staut sich Feuchtigkeit und das Holz beginnt zu gammeln.
Wenn du Kamin- oder Ofenholz lagerst, plane rechtzeitig voraus. Frisch geschlagenes Holz braucht – je nach Holzart – 1 bis 3 Jahre Lagerung, bis es wirklich trocken ist. Erst dann ist es optimal für die Verbrennung.
Sicherheit beim Brennholz machen – Tipps für Unfallvermeidung
Brennholz selber machen bedeutet auch, mit scharfem Werkzeug und schweren Holzstücken zu arbeiten. Das birgt gewisse Gefahren, die du mit ein paar einfachen Regeln minimieren kannst. Trage beim Spalten und Sägen immer Schutzausrüstung: Handschuhe gegen Splitter, Schutzbrille gegen herumfliegende Späne und Sicherheitsschuhe, die deine Füße vor herabfallendem Holz schützen. Auch ein Gehörschutz ist sinnvoll, wenn du mit motorisierten Geräten wie Kettensägen oder Holzspaltern arbeitest.
Achte darauf, dass dein Arbeitsplatz stabil und eben ist. Besonders beim Spalten mit Axt oder Spalthammer muss der Hackklotz sicher stehen. Vermeide es, Holz auf unebenem oder rutschigem Untergrund zu bearbeiten. Halte zudem ausreichend Abstand zu anderen Personen, damit niemand durch wegspringende Holzstücke verletzt wird.
Ein weiterer Punkt ist die regelmäßige Kontrolle der Werkzeuge. Eine stumpfe Axt oder ein lockeres Sägeblatt erhöhen das Unfallrisiko erheblich. Pflege deine Geräte daher gut und tausche Verschleißteile rechtzeitig aus. So arbeitest du nicht nur sicherer, sondern auch effizienter.
Die besten Werkzeuge und Maschinen – welche Helfer sich lohnen

Ob du Brennholz nur gelegentlich oder regelmäßig machst, hängt stark von deinem Bedarf ab. Entsprechend kannst du deine Ausstattung anpassen. Für kleine Mengen reicht oft eine gute Spaltaxt, wie die Fiskars IsoCore XXL, die ich selbst im Einsatz habe. Damit lässt sich Holz zuverlässig und mit vergleichsweise wenig Kraft spalten.
Wenn du größere Mengen aufbereiten willst, lohnt sich ein Holzspalter. Es gibt Modelle mit Handhydraulik für den gelegentlichen Einsatz, aber auch Elektro- und Benzin-Holzspalter für den Dauerbetrieb. Diese sparen viel Muskelkraft und machen auch bei dicken Stammstücken kurzen Prozess. Einen Überblick findest du in meinem ausführlichen Holzspalter-Test.
Auch beim Sägen hast du mehrere Optionen: Für kleinere Mengen genügt eine Handsäge oder eine Bügelsäge. Wer regelmäßig viel Brennholz zerkleinern muss, greift besser zu einer Kettensäge oder einer Wippsäge. Letztere ist besonders praktisch, um Holzscheite gleich in die richtige Länge zu bringen – in meinem Wippsägen-Artikel gehe ich darauf genauer ein.
Gesetzliche Regelungen – Holz sammeln im Wald und die Grenzen
Beim Thema „Brennholz sammeln“ denken viele sofort an den Wald. Tatsächlich ist es in Deutschland nicht erlaubt, einfach so Holz mitzunehmen. Das Sammeln von Brennholz im Wald ist nur mit einer Genehmigung des Forstamts möglich. Diese sogenannte „Selbstwerber-Erlaubnis“ gibt dir das Recht, bestimmte Mengen an Holz gegen eine Gebühr zu schlagen oder zu sammeln.
Oft handelt es sich dabei um Polterholz oder Kronenholz, das nach Fällarbeiten liegen bleibt. Die Mengen und Preise variieren je nach Region und Forstamt. Wichtig ist, dass du dich vorher anmeldest und die Sicherheitsvorschriften einhältst – dazu gehört auch der Motorsägenschein, wenn du mit der Kettensäge im Wald arbeiten willst.
Wer ohne Genehmigung Holz aus dem Wald mitnimmt, begeht Diebstahl und riskiert ein Bußgeld. Eine Alternative ist das Brennholz kaufen bei örtlichen Händlern oder Landwirten. Auch im eigenen Garten darfst du selbstverständlich Holz sammeln und verarbeiten, solange du die geltenden Naturschutzbestimmungen einhältst.
Fazit zum Brennholz selber machen von A bis Z

Brennholz selber machen ist eine Tätigkeit, die viel Planung, Einsatz und das richtige Wissen erfordert. Von der Auswahl des Holzes über das Sammeln, Spalten und Zuschneiden bis hin zum Trocknen und Lagern – jeder Arbeitsschritt trägt dazu bei, dass du am Ende qualitativ hochwertiges Holz für Kamin oder Ofen hast. Wichtig ist, dass du die einzelnen Phasen nicht überstürzt, sondern deinem Brennholz genügend Zeit und Raum zur Trocknung gibst.
Ein entscheidender Faktor ist die richtige Lagerung: Nur gut durchlüftete und vor Nässe geschützte Holzstapel erreichen die gewünschte Restfeuchte. Wer die nötige Geduld mitbringt, wird mit einer sauberen und effizienten Verbrennung belohnt. Damit sparst du Heizkosten und schonst gleichzeitig die Umwelt.
FAQ – Häufige Fragen zum Thema Brennholz selber machen
Im folgenden FAQ-Teil beantworte ich dir die häufigsten Fragen rund um das Thema Brennholz selber machen. So erfährst du schnell, welche Werkzeuge sinnvoll sind, wie lange Holz wirklich trocknen muss, welche gesetzlichen Regeln beim Sammeln gelten und wie du typische Fehler beim Lagern vermeidest.
1. Wann ist die beste Zeit, um Brennholz zu sammeln oder zu schlagen?
Die beste Zeit ist im Winter oder zeitigen Frühjahr, wenn die Bäume weniger Wasser führen. So verkürzt sich die spätere Trocknungszeit. Außerdem schonst du die Natur, da viele Pflanzen und Tiere noch nicht in voller Aktivität sind.
2. Welche Werkzeuge sind unverzichtbar beim Brennholz machen?
Für kleine Mengen reicht eine gute Spaltaxt, wie die Fiskars IsoCore XXL. Wenn du regelmäßig größere Mengen aufbereitest, lohnt sich ein Holzspalter oder eine Wippsäge. Eine Kettensäge ist besonders praktisch, um Stämme schnell auf Länge zu schneiden.
3. Wie lange muss Brennholz trocknen, bevor es verbrannt werden kann?
Das hängt von der Holzart ab. Weichholz wie Fichte oder Kiefer ist oft schon nach 1–2 Jahren einsatzbereit. Harthölzer wie Buche oder Eiche brauchen dagegen 2–3 Jahre, um die optimale Restfeuchte von unter 20 % zu erreichen.
4. Wie erkenne ich, dass Brennholz trocken genug ist?
Trockenes Holz ist leichter, zeigt Risse an den Stirnflächen und klingt hell, wenn du zwei Scheite gegeneinander schlägst. Auch Messgeräte zur Feuchtigkeitsbestimmung sind erhältlich und liefern präzise Ergebnisse.
5. Darf man im Wald einfach Brennholz sammeln?
Nein, das ist nicht erlaubt. Holz im Wald gehört dem Waldbesitzer, meistens dem Forstamt. Mit einer sogenannten Selbstwerber-Erlaubnis darfst du jedoch gegen Gebühr bestimmte Mengen sammeln oder schlagen.
6. Welche Fehler passieren häufig beim Lagern von Brennholz?
Viele lagern ihr Holz zu dicht oder decken es komplett mit Folie ab. Beides verhindert eine ausreichende Belüftung, sodass Schimmel oder Fäulnis entstehen können. Das Holz sollte immer auf einer Unterlage stehen, seitlich offen gelagert und von oben vor Regen geschützt sein.
7. Kann ich Brennholz auch im Garten lagern?
Ja, das ist problemlos möglich, solange du auf einen trockenen und gut belüfteten Standort achtest. Ein Holzunterstand oder eine einfache Überdachung reichen oft schon aus, um das Brennholz vor Regen zu schützen.
8. Welche Axt sollte ich zum Brennholz machen verwenden?
Für kleine Mengen Brennholz reicht meist eine gute Spaltaxt völlig aus. Sie trennt Scheite sauber und spart Kraft, wenn das Holz bereits auf die richtige Länge gesägt wurde. Welche Axt sich am besten eignet, hängt von der Holzgröße und deinem Einsatzbereich ab. Eine Übersicht über verschiedene Modelle findest du in meinem Fiskars Spaltaxt Test, in dem ich mehrere Äxte miteinander verglichen habe.
Abschließender Eindruck – Brennholz selber machen im Test
Brennholz selber machen ist nicht nur eine praktische Möglichkeit, Heizkosten zu sparen, sondern auch eine Tätigkeit, die viele Menschen als Ausgleich und körperliche Arbeit schätzen. Wer den gesamten Prozess versteht und die Arbeitsschritte systematisch angeht, wird mit hochwertigem Brennholz belohnt, das Kamin und Ofen zuverlässig mit Wärme versorgt. Besonders das Brennholz spalten und Brennholz trocknen sind entscheidend für die Qualität – hier trennt sich gutes Kaminholz von feuchtem, schlecht brennbarem Holz.
Natürlich bedeutet es Aufwand, Zeit und körperliche Arbeit. Doch genau darin liegt auch der Reiz: Das Holz mit eigenen Händen zu sammeln, zu spalten und zu lagern, schafft ein Gefühl von Unabhängigkeit und Selbstversorgung. Mit den richtigen Werkzeugen – von der Axt über den Holzspalter bis zur Wippsäge – kannst du dir die Arbeit erheblich erleichtern. Gleichzeitig lernst du, verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen und das Beste aus deinem Holz herauszuholen.




